Ratgeber für MicroUnternehmen

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Funktionen - Unternehmensorganisation

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Die organisatorische Eingliederung des Marketing in die Unternehmenssorganisation

Ein entschlossen marktorientiertes Handhaben setzt in arbeitsteilig wirkenden Firmen voraus, daß die sales bestimmten Funktionen, bspw. Marktforschung, Erzeugnisschöpfung, Preisformgebung, Sales usw., in einer Marketingabteilung zusammengestellt werden.

Das ist eine Erforderlichkeit für die perfekte Inanspruchnahme der einzelnen Marketingmittel.

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Produktionspolitik, Unternehmenspolitik und der Markt

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Die Verhaftung einiger Unternehmensführungen an traditionelle, produktionsorientierte Konzepte führte zunächst dazu, dass an die Marktnachfrage vorbei produziert wurde und dann als Folge davon, in zum Teil recht eklatante Krisensituationen hinein.

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Politische Beständigkeit

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Dynamiken in der Herrschaftsform (Exekutive) eines Landes meint gleichfalls die legitimen Regelungen und Verordnungen, die innerhalb dessen Wirtschaftsraumes gültigkeit haben, mitsamt der dort tätigen landfremden Unternehmen. Entwicklungen der politischen Beständigkeit eines Landes können zum Beispiel sein: soziale Tumult, Öffentliche Protestaktionen und politische Arbeitsniederlegungen.

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Dispositive Arbeitsleistungen in der internationalen Unternehmung

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Es liegt klar auf der Hand, dass es nicht genügt, eine Bevölkerung mit hohem Leistungswillen zu haben, darüber hinaus ist es notwendig, diese "human resources" auf geeignete Art und Weise zu kombinieren und zu motivieren, wenn ein wesentlicher wirtschaftlicher Fortschritt daraus resultieren soll. Darin liegen die Aufgaben des Managements und des Unternehmertums. Für die internationale Unternehmung ergeben sich, bedingt durch ihr Betreten von personalpolitischem Neuland, besondere Probleme.

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Dynamische Methoden

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"Die dynamischen Methoden, gleichfalls finanz-mathematische genannt, beseitigen zum Teil die Ermangelung der statischen Verfahren dadurch, dass

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Marketingstrategische Zielkonzepte II

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Zwei negative Einflüsse entwickelten sich nach der Übernahme der Geschäftstätigkeiten durch die AG, (zeitlich gesehen parallel zueinander) und zwar aus:

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Methoden bei Investitionsoperationen

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In der Gewohnheit können Investitionsoperationen sowohl nach der "top-down-method" oder dem "bottom-up-method" ablaufen, wobei die Realität zum größten Teil Mischformen aufzeigt.

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Zitate

Wer am meisten lacht, lernt am meisten.
John Cleese
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